Neways: Was ist Web 2.0 und wie soll ich das für Neways einsetzen?

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Liebe Blogleser,

solche oder ähnliche Fragen sind mir in den letzten Tagen immer wieder gestellt worden.

Das Ganze ist leider etwas theoretisch, wenn man noch nie was davon gehört hat, aber durch die Vorteile, die das richtige und systematische Anwenden von Web 2.0 Strategien bringt, denke ich, da muss man einfach durch!

Obwohl das Web 2.0 nichts neues ist, sondern schon einige Jahre früher im englischsprachigen Raum erfolgreich angewendet wurde, sind wir in Europa noch ziemlich am Anfang und darin liegt ein großer Vorteil, den wir nun geschickt nutzen können.

Daher möchte ich mit diesem Posting etwas genauer erklären, was ich darunter verstehe, bzw. wie ich das selber anwenden werde.

Das folgende Video gibt einen ersten Eindruck, warum Social Media so wichtig ist.

Zuerst einmal sollten wir ein Paar Begriffe erklären, die zwar selbstverständlich im täglichen Sprachgebrauch benutzt werden, aber bei denen manche sich nicht oder nur unzureichend auskennen.

Keiner will sich da ja eine Blöße geben und so nickt man halt ab, obwohl man das Gefühl hat, dass da gerade einer von “böhmischen Dörfern” redet!

Beim Web 2.0 spielen verschiedene Komponenten bzw. Plattformen und soziale Netzwerke eine Rolle, aber nicht einzeln sondern im harmonischen Zusammenspiel.

Twitter

ist ein sogenannter Microblog im social Network, hat in etwa die Funktion eines Tagebuchs an dem man Menschen, die angemeldete Benutzer sind teilnehmen lassen kann. Es können nur Textnachrichten mit maximal 140 Zeichen gesendet werden. Diese Nachrichten nennt man “Tweets” was übersetzt “zwitschern” bedeutet. Solche Tweets gehen nun von allen Personen denen man nachfolgt, bzw. die einem nachfolgen hin und her. So dass man entweder mit diesem Teil der Twittergemeinde, oder aber nur einem eingegrenzten Teil (Freundesgruppen) Nachrichten austauschen kann.

Weitere Details: http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter

Facebook

ist eine Plattform mit einer Webseite um ebenfalls soziale Netzwerke zu bilden. Allerdings mit viel mehr Möglichkeiten als bei Twitter. Jeder Benutzer verfügt über eine Profilseite, auf der er sich vorstellen und Fotos oder Videos hoch laden kann. Auf der Pinnwand des Profils können Besucher öffentlich sichtbare Nachrichten hinterlassen oder Notizen/Blogs veröffentlicht werden. Alternativ zu öffentlichen Nachrichten können sich Benutzer persönliche Nachrichten schicken oder chatten. Freunde können zu Gruppen und Events eingeladen werden. Facebook verfügt zudem über einen Marktplatz, auf dem Benutzer Kleinanzeigen aufgeben und einsehen können. Durch eine Beobachtungsliste wird man über Neuigkeiten, z. B. neue Pinnwandeinträge auf den Profilseiten von Freunden informiert. Die Benutzer auf Facebook sind in Universitäts-, Schul-, Arbeitsplatz- und Regionsnetzwerke eingeteilt.

Weitere Details: http://de.wikipedia.org/wiki/Facebook

YouTube

ist eine Plattform die sich um Videos dreht. Die Videos lassen sich online als Stream im normalen Webbrowser betrachten. Es ist für jeden angemeldeten Benutzer möglich, eigene Videos mit einer maximalen Länge von 10 Minuten auf die Plattform zu laden und diese der ganzen Welt zur Verfügung zu stellen. Das YouTube System ist so einfach, dass es von jung und alt bedient werden kann. Zudem bietet YouTube die Möglichkeit, mit einem speziell zur Verfügung gestellten Html-Code, die Videos von YouTube direkt auf der eigenen Webseite einzubinden. Dazu sind keine speziellen Programmierkenntnisse nötig. Dieses Unternehmen wurde von Google als so wertvoll betrachtet, dass sie bereit waren 1.65 Mrd. Dollar in Aktien zu bezahlen.

In jüngster Zeit hat man nun Möglichkeiten gefunden um mit YouTube Geld zu verdienen und das werden wir auch tun.

Weiter Details: http://de.wikipedia.org/wiki/Youtube

Blogs & andere social Network Plattformen

sind solche Webseiten, wie diese hier. Dort wird unter Verwendung von Webblog-Software, die bei den verschiedenen Anbietern kostenlos zur Verfügung steht, eine Blogseite eingerichtet, die ganz individuell gestaltet werden kann. Zudem ist es für Fortgeschrittene auch möglich, sein eigenes Blog auf einem eigenen Server zu betreiben. Das Thema und was sie mit dem Blog machen liegt weitgehend in ihrem Ermessen und das schafft natürlich viele tolle Möglichkeiten.
Heute findet man Blogs zu allen nur vorstellbaren Themen mit steigender Tendenz und Beliebtheit.
Wichtig ist, dass man ein Blog hervorragend nutzen kann um in den Suchmaschinen obere Plätze zu erreichen um damit mehr Besucher anzulocken. Das ist der springende Punkt. Diesen Faktor werden wir auch nutzen!

Weitere Details: http://de.wikipedia.org/wiki/Blog

Google & Co

sind die idealen Hilfen um Partner auf seine Seiten zu bringen und dafür zu sorgen, dass der Nachschub an frischen Interessenten gesichert wird. Das ist einer der Schlüsselpunkte in unserer Strategie, um die oben genannten Plattformen und social Networks wie Zahnräder ineinander laufen zu lassen. Wir kümmern uns vorrangig um Google und werden mit deren Hilfe das Optimale aus unseren Seiten herausholen. Dabei werden wir ständig testen und optimieren, bis wir ganz vorne auf der ersten Seite bei Google erscheinen.

Weitere Details: http://de.wikipedia.org/wiki/Google

So, das wars erst mal mit einem groben Überblick.

Weitere Einzelheiten würden in dieser Phase nur verwirren.

Wenn man diese Themen mal “googelt”, findet man fast unzählige Seiten, die tollsten, meist sogar kostenlosen Programme und Hilfsmittel, sowie einige wenige sinnvolle Anwendungsgebiete.

Genau um diese wenigen sinnvollen Anwendungsgebiete geht es mir!

Dabei kommt uns natürlich ein ganz besonderer Trend entgegen, der es den Menschen ermöglicht, auf Schritt und Tritt, Informationen zu empfangen und zu versenden.

Die Technik hat in dieser Richtung immense Fortschritte gemacht und heute haben schon Jugendliche, nicht nur den stationären PC oder mobil ein Notebook, sondern spezielle Handymodelle, z.B Iphone & Co sind ganz selbstverständlich im Gebrauch und schon mit den wichtigsten social Networkschnittstellen versehen.

Da werden SMS, MMS, Videos und Voicemails ausgetauscht, wird unterwegs fern gesehen, Radio gehört, im Internet gesurft, neue Musiktitel herunter geladen, Klingeltöne getauscht, getwittert, das Facebook gepflegt und Downloads aller Art gemacht.

Navigationssysteme sind eingebaut, Preisvergleichstools fürs Handy und so weiter.

Und das ist erst der Anfang!

Ich glaube, das macht eines klar, wenn man in diesen Markt reinkommt, bzw. diesen Trend für sich und sein Geschäft zu nutzen versteht, ist Erfolg und damit verbunden Geld und Anerkennung, die logische Folge.

Doch zuerst geht es darum, die einzelnen Tools einzurichten, sich seinen Platz auf den Plattformen zu schaffen um dann mit viel Fingerspitzengefühl systematisch ein Netzwerk aufzubauen.

Dass man dazu etwas Zeit braucht und vor allem die Bereitschaft neue Dinge zu lernen, dürfte klar sein, oder?

Entscheidend ist aber weder das Alter, die Herkunft, die Ausbildung, das Aussehen, noch eine besondere Intelligenz, sondern vielmehr ist es eine Frage des Durchhaltevermögens und der Bereitschaft sich, besonders am Anfang immer wieder zu korrigieren und neue Dinge zu lernen und dann wieder in der Praxis zu testen, zu testen und nochmal zu testen.

Wer dazu bereit ist, wird sicher in wenigen Monaten einen riesigen Schritt nach vorne machen können und lernen, immer mehr Dinge zu automatisieren und dadurch mehr freie Zeit für sich und seine Lieben zu haben.

Trotzdem wird die einmal angeschobene Web 2.0 Maschine ihre Routine weiter führen und sie Schritt für Schritt in ein immer größer werdendes Netz von sozialen Netzwerken einflechten.

Denn das Ziel der einzelnen Plattformen ist es, sich netzartig auszubreiten und zu verbinden.

Also nutzen sie diesen Vorteil für die Verbesserung ihrer Lebensqualität und machen sie sich systematisch unabhängig von irgendwelchen Jobzwängen oder Chefs, die sie nicht mögen.

Die Zeit war nie günstiger als jetzt!!!

Nutzen sie diese Kontaktmaschinen um neue Menschen zu finden und sich mit ihnen zu befreunden.

Aber denken Sie daran, es geht nicht in erster Linie darum, an sich und seinen Vorteil zu denken!

In diesem speziellen Bereich des Kontakte aufbauens, sollte man sich über eines klar sein:

Wenn ich anderen einen Vorteil bieten kann, der in erster Linie die Probleme meines neuen Freundes löst, werde ich mir nie mehr Sorgen machen müssen, neue und interessante und interessierte Menschen anzuziehen.

Ich stelle mir immer wieder die Frage:
“Was haben andere davon dass es mich gibt?”

Oder:

“Was haben andere davon, dass sie mit mir befreundet sind?”

Mit so einer Einstellung kann man nicht viel falsch machen!

Denken Sie mal darüber nach!

Wenn sie spezielle Fragen zum Thema haben, schreiben sie mir unter der Rubrik, Frag Ditmar!

Ich freue mich auf Sie und wünsche viel Erfolg beim umsetzen.
Herzlichst ihr

Ditmar Heim

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